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Trockensystem

Trockenbauweise

Trockenbausysteme zeichnen sich teilweise durch ihr geringes Gewicht und ihre geringe Bauhöhe aus. Sie eignen sich deshalb auch für den nachträglichen Einbau in Altbauten oder in grossflächigen Hallenböden, die für eine geringe Druckbelastung ausgelegt sind. Ein weiterer Vorteil der Trockenbauweise besteht in der Verwendung von vorgefertigten Platten mit Heizrohrprofilen, die eine problemlose Verlegung der Kunststoffrohre erlaubt.

Andere Trockenbausysteme wiederum erlauben bei Einsatz von Stahlrohren den Betrieb mit Heizwassertemperaturen bis zu 90 Grad C, wodurch eine Zusammenschaltung mit bestehenden Heizungsanlagen möglich ist. Durch die Anwendung von Wärmeleitlamellen können die Heizrohre in grösseren Abständenverlegt werden.

   
 

Um eine gleichmässige Oberflächentemperatur zu erreichen, wird die bifilare Verlegung angewandt. Bei anderen Systemen wird der gleiche Effekt durch durchgehende Wärmeleitlamellen erreicht.


Weitere Unterscheidungsmerkmale:
Ausser diesen Grundsystemen unterscheiden sich die einzelnen Fabrikate auch durch:

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Rohrmaterial, Prüfung und Abmessung

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Isoliermaterial, notwendige Stärke und Art der Oberfläche und ihr Wärmeleitwiederstand

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Art des Unterlagsbodens, Mindestüberdeckung und Notwendigkeit eines Zusatzes

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Rohrverlegungsart, Rohrabstand und Rohrbefestigung

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Empfehlungen und Anforderungen an den Bodenbelag

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Berechnungsgrundlage, Temperaturbelastung, Wassergeschwindigkeit und max. Rohrlänge des Heizkreises (Hinweis auf Regulierung)

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Garantiebestimmungen